Wichtige Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

Sicherer Urlaub 2020!

Die Hauseigentümer haben individuell Lösungen erarbeitet um die Hygienvorschriften bei der Vermietung von Ferienhäusern einzuhalten. Eine beispielhafte Zusammenfassung der Maßnahmen haben wir Ihnen hier zusammengestellt:

 

- Schlüsselübergabe mit Maske oder Schlüsselhinterlegung an vereinbarter Stelle

- Komplette Reinigung und Lüftung des Hauses vor Neubelegung. Teilweise wird ein Haus erst nach 1-2 Tagen Pause weitervermietet.

- Desinfektion aller häufig genutzten Oberflächen im Haus (Türklinken, Ablagen, etc.)

- Austausch und Wäsche der Bettwäsche bei mindestens 60°C

- Desinfektionsspender im Haus

- Keine Lebensmittelreste von Vormietern. Bei Grundausstattung, die im Haus enthalten ist, werden nur ungeöffnete Lebensmittel angeboten. 

 

Maskenpflicht im Freien

 

Seit dem 3. August ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes in einigen Innenstädten, auf Märkten oder an Orten mit größeren Menschenansammlungen Pflicht. Urlauber sollten gut auf die Hinweisschilder achten, da bei einem Verstoß ein Bußgeld droht.    

Maskenpflicht ab 20.07.2020

 

Seit Montag den 20.07.2020 tritt eine verschärfte Maskenpflicht in Kraft. Der Mund-Nasen-Schutz muss von nun an in allen öffentliche zugänglichen Räumen wie Geschäften, Kirchen, Museen, Sehenswürdigkeiten etc. getragen werden. Bei einer Missachtung droht ein Bußgeld. 

In Restaurants und Cafés gelten spezielle Regeln: die Maske muss nur getragen werden, wenn man sich im Raum bewegt. Am Platz kann die Maske abgezogen werden. 

Die Art des Mundschutzes kann frei gewählt werden: es werden selbst genähte sowie gekaufte Masken akzeptiert. 

                                                                                                                                         Stand, 20.07.2020

 

Bundesregierung hebt Reisewarnung zum 15. Juni auf!

 

Die Bundesregierung wird die weltweite Reisewarnung zum 15. Juni für 30 europäische Staaten aufheben. Es sollen dann individuelle Hinweise für die einzelnen Länder veröffentlicht werden. Diese können sich jederzeit ändern und sind abhängig von den Infektionszahlen des jeweiligen Landes. 

Verlässliche Informationen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes: 

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/

 

Stand, 03.06.2020

 

Reisen nach Frankreich bald wieder möglich

 

Ab heute, dem 2. Juni, werden in Frankreich weitere Öffnungen erlaubt. Diese Öffnungen sind zunächst für einen Zeitraum von 21 Tagen vorgesehen. 

Das Land ist weiterhin in grüne und rote Zonen unterteilt. Die Öffnungen betreffen zunächst erst einmal die grünen Zonen. Die wichtigsten Lockerungen und Öffnungen haben wir für Sie hier aufgeführt:

 

- Franzosen dürfen sich in ganz Frankreich frei bewegen.

- öffentliche Transportmittel erlaubt mit Abstandsbegrenzung

- Schulen und Kindergärten öffnen teilweise wieder.

- Restaurants, Bars und Cafés öffnen unter Auflagen.

- Einkaufszentren und Geschäfte öffnen unter Auflagen.

- Strände und Seen öffnen (mit Einschränkungen z.B. keine freie Platzwahl am Strand zur Einhaltung der Abstandsregeln)

- Theater, Museen, Zoos und Park öffnen wieder (oftmals online Reservierung Pflicht)

 

Ab dem 15. Juni sollen die Grenzen zu Deutschland und anderen europäischen Ländern geöffnet werden und der Reiseverkehr unter der Einhaltung der Hygienevorschriften erlaubt sein.

 

                                                                                                                            Stand 2. Juni 2020

 

Grenzöffnungen ab 15. Juni

Ab dem 15. Juni 2020 ist en freier Reiseverkehr innerhalb Europas und auch nach Frankreich geplant. Voraussetzung ist aber, dass das Infektionsgeschehen bis dahin stabil bleibt wie es aktuell der Fall ist. 

Aktuell wird von den Tourismusbeauftragten der Regierungen ein Richtlinienkatalog erstellt, wie und in welchem Umfang touristische Leistungen angeboten erden können. 

Einige Gästehäuser, kleinere Hotels und Ferienwohnungen durften bereits Anfang dieser Woche öffnen. Andere bereiten sich noch auf eine Öffnung bis Ende Mai vor. 

Individualreisen abseits der Massen sowie ein Urlaub im Ferienhaus könnten demnach diesen Sommer in Frankreich möglich sein. 

Stand 14.05.2020

 

Lockerungen in Frankreich ab dem 11. Mai

Am 11. Mai hat in Frankreich die erste Phase des Ausstiegs aus dem Lockdown begonnen. Diese Phase soll bis Ende Mai gehen und bringt einige Lockerungen für die Franzosen mit sich. Zunächst wurde das Land in rote und grüne Zonen unterteilt. Die Lockerungen gelten nur für die grünen Zonen:

- Die Ausgangssperre ist aufgehoben. Franzosen dürfen sich in einem Radius von 100km frei bewegen. 

- Einige Schulen und Kindergärten dürfen ab dem 11. Mai wieder schrittweise öffnen.

- Firmen können ihre Heimarbeit beenden.

- Friseure ab dem 11. Mai

- Parks und Gärten ab dem 11. Mai ( in Großstädten nur teilweise)

- Gottesdienste dürfen ab dem 2. Juni wieder stattfinden. 

- Restaurants, Bars, Cafés voraussichtlich ab dem 2. Juni.

- Geschäfte und Supermärkte mit Ausnahme von größeren Einkaufszentren öffnen ab dem 11. Mai.

- Öffentliche Verkehrsmittel werden mit eingeschränkten Fahrplan ihren Betrieb fortsetzen.

- Kleinere Museen und Bibliotheken dürfen ab dem 11. Mai wieder öffnen.

- kleinere Gästehäuser dürfen ab dem 15. Mai wieder öffnen. 

- Strände sollen ab dem 2. Juni öffnen. 

 

Ab dem 11. Mai gilt in Frankreich eine Maskenpflicht für Transportunternehmen, Taxis und Fahrdienste sowie für Mitarbeiter von Versorgungseinrichtungen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Lehrer und Schüler. Bei Verstößen ist ein hohes Bußgeld zu zahlen. Kinder unter 11 Jahren sind von der Maskenpflicht befreit. 

Für Geschäfte gibt es eine dringende Empfehlung aber keine generelle Pflicht. Dies kann jeder Ladenbesitzer frei entscheiden. 

Überall, wo geöffnet wird, sind die Abstandsregeln von 1 Meter einzuhalten. 

Stand 11.05.2020

Grenzschließung bis 15. Juni

Die französische Grenze bleibt bis zum 15. Juni für touristische Reisen im Europäischen Raum geschlossen. Die Grenze im Schengener Raum bleibt vorerst bis auf Widerruf geschlossen mit Ausnahme von Berufspendlern und aus familiären Gründen. 

                                                                                                                                             Stand 11.05.2020

 

 

Ausgangssperre in Frankreich bis zum 11. Mai verlängert

Die Ausgangssperre in Frankreich zur Eindämmung des Coronavirus wird bis zum 11. Mai verlängert. Ab dann sollen Schulen und Kindergärten schrittweise wieder öffnen. Restaurants, Cafés oder Hotels sollen aber vorerst geschlossen bleiben.                                                                                                                            Stand 15.04.2020

Frankreich verlangt Einreisebescheinigung

Personen, die nach Frankreich einreisen, auch Berufspendler, müssen seit Montag eine internationale Einreisebescheinigung mit sich führen, die sie auf der Seite der französischen Botschaft Berlin herunterladen und vor Einreise selbst ausfüllen müssen.
Im Rahmen der Ausgangssperre für die Bevölkerung sind unnötige Reisen und soziale Kontakte seit dem 18. März 2020 verboten. Aus diesem Grund dürfen nur Franzosen, die ihren ständigen Wohnsitz in Frankreich haben, nach Frankreich zurückkehren.

Reisen aus touristischen Zwecken sind derzeit nicht möglich. 
                                                                                                               Auswärtiges Amt Stand 09.04.2020

 

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen weltweit wird derzeit gewarnt.

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt zu starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens in ganz Frankreich. Bürger dürfen ihre Wohnungen auf Grund der Ausgangssperre nur zu begründeten Zwecken verlassen. An den Grenzen kommt es zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Teilen auch zu Absperrungen. Restaurants, Museen etc. und nicht lebenswichtige Geschäfte sind landesweit geschlossen.

Starke und ggf. weiter zunehmende, drastische Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr sowie massive Einschränkungen der Bewegungsfreiheit innerhalb Frankreichs könnten Ihre Rückreise insbesondere aus den Überseegebieten auf absehbare Zeit erheblich erschweren. Die Bedingungen können sich sehr kurzfristig ändern.

                                                                                                                   Auswärtiges Amt Stand 03.04.2020

Restaurants, Geschäfte, Museen und öffentliche Einrichtungen geschlossen

Stand 15.03.2020

 

In ganz Frankreich haben ab heute bis auf unbestimmte Zeit alle öffentlichen und privaten Einrichtungen des Bildungs- und Betreuungswesens, Sehenswürdigkeiten und Museen sowie Restaurants und Geschäfte (außer Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Banken und Tankstellen) schließen müssen. 

 

Frankreich hat im Kampf gegen die Epidemie die "Phase 3" erklärt, die Höchste Stufe. Die Bevölkerung ist angehalten zu Hause zu bleiben und nur bei Notwendigkeit vor die Tür zu gehen und öffentliche Verkehrmittel zu benutzen.

Nach heutigem Stand ist der Osten Frankreich (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardennes) besonders betroffen. Die Zahlen können sich aber stündlich ändern.  

 

Unsere Empfehlung

Aktuell raten wir von Reisen nach Frankreich (allgemein innerhalb der EU und weltweit) ab. Es besteht keine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt, dennoch sehen wir als Reiseveranstalter und Urlaubsplaner keinen Sinn eine geplante Reise durchzuführen. 

Viele unsere Kunden reisen erst in den Sommermonaten Juni / Juli / August. Hier empfiehlt es sich erst einmal abzuwarten, wie sich die allgemeine Situation entwickelt.

Unseren Kunden die im April und Mai reisen bieten wir eine kostenlose Umbuchung an oder eine Stornierung zu besonderen Konditionen.

Wir bitten unsere Kunden uns im Einzelfall bis 30 Tage vor Reisebeginn zu kontaktieren um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. 

Hinweise vom Auswärtigen Amt

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Frankreich zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Absperrungen. Besonders betroffen ist die Region Grand-Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardennes).
Die Französische Regierung hat darüber hinaus für einige Departements besondere Einstufungen vorgenommen, derzeit Aude, Calvados, Haute-Savoie, Haut-Rhin, Oise, Morbihan, Corse du Sud, Hérault. Zusätzlich sollen Bewegungen im Land auf das Notwendige beschränkt werden.
Französische Schulen und Universitäten sind geschlossen, Schüler- und Klassenreisen aus und nach Frankreich finden derzeit nicht mehr statt.

 

 

Quelle: Auswärtiges Amt, Stand: 15.03.2020

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