Wichtige Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

Wer reisen liebt, verschiebt!

Die aktuelle Krise ist beispiellos für die Reisewirtschaft. Aber jede Krise ist irgendwann auch wieder vorbei.


Und die Lust auf Urlaub wird sicherlich ungebrochen sein. Damit wir Reisebüros, Reiseveranstalter, Hotels und Ferienhäuser und auch alle Tourenanbieter und Reiseleiter weiterhin bestehen bleiben, ist es wichtig dass Sie uns dabei helfen und Ihren Urlaub jetzt nicht absagen, sondern verschieben.


Wir rufen Reisende dazu auf, ihre schon gebuchten Reisen nicht zu stornieren, sondern aufzuschieben. Die Idee hinter der Solidaritätsaktion: Wenn Reisen nicht gecancelt, sondern auf einen späteren Termin verlegt werden, bleibt die jetzt dringend benötigte Liquidität in den Unternehmen und eventuellen Insolvenzen wird entgegengewirkt.


Laut Pauschalreiserichtlinien sind Ihre Kundengelder auch weiterhin über unsere Insolvenzversicherung der R+V abgesichert. 

                                                                           (c) Aktuelle Kampagne des DRV

 

Grenzöffnungen ab 15. Juni

Ab dem 15. Juni 2020 ist en freier Reiseverkehr innerhalb Europas und auch nach Frankreich geplant. Voraussetzung ist aber, dass das Infektionsgeschehen bis dahin stabil bleibt wie es aktuell der Fall ist. 

Aktuell wird von den Tourismusbeauftragten der Regierungen ein Richtlinienkatalog erstellt, wie und in welchem Umfang touristische Leistungen angeboten erden können. 

Einige Gästehäuser, kleinere Hotels und Ferienwohnungen durften bereits Anfang dieser Woche öffnen. Andere bereiten sich noch auf eine Öffnung bis Ende Mai vor. 

Individualreisen abseits der Massen sowie ein Urlaub im Ferienhaus könnten demnach diesen Sommer in Frankreich möglich sein. 

Stand 14.05.2020

 

Lockerungen in Frankreich ab dem 11. Mai

Am 11. Mai hat in Frankreich die erste Phase des Ausstiegs aus dem Lockdown begonnen. Diese Phase soll bis Ende Mai gehen und bringt einige Lockerungen für die Franzosen mit sich. Zunächst wurde das Land in rote und grüne Zonen unterteilt. Die Lockerungen gelten nur für die grünen Zonen:

- Die Ausgangssperre ist aufgehoben. Franzosen dürfen sich in einem Radius von 100km frei bewegen. 

- Einige Schulen und Kindergärten dürfen ab dem 11. Mai wieder schrittweise öffnen.

- Firmen können ihre Heimarbeit beenden.

- Friseure ab dem 11. Mai

- Parks und Gärten ab dem 11. Mai ( in Großstädten nur teilweise)

- Gottesdienste dürfen ab dem 2. Juni wieder stattfinden. 

- Restaurants, Bars, Cafés voraussichtlich ab dem 2. Juni.

- Geschäfte und Supermärkte mit Ausnahme von größeren Einkaufszentren öffnen ab dem 11. Mai.

- Öffentliche Verkehrsmittel werden mit eingeschränkten Fahrplan ihren Betrieb fortsetzen.

- Kleinere Museen und Bibliotheken dürfen ab dem 11. Mai wieder öffnen.

- kleinere Gästehäuser dürfen ab dem 15. Mai wieder öffnen. 

- Strände sollen ab dem 2. Juni öffnen. 

 

Ab dem 11. Mai gilt in Frankreich eine Maskenpflicht für Transportunternehmen, Taxis und Fahrdienste sowie für Mitarbeiter von Versorgungseinrichtungen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Lehrer und Schüler. Bei Verstößen ist ein hohes Bußgeld zu zahlen. Kinder unter 11 Jahren sind von der Maskenpflicht befreit. 

Für Geschäfte gibt es eine dringende Empfehlung aber keine generelle Pflicht. Dies kann jeder Ladenbesitzer frei entscheiden. 

Überall, wo geöffnet wird, sind die Abstandsregeln von 1 Meter einzuhalten. 

Stand 11.05.2020

Grenzschließung bis 15. Juni

Die französische Grenze bleibt bis zum 15. Juni für touristische Reisen im Europäischen Raum geschlossen. Die Grenze im Schengener Raum bleibt vorerst bis auf Widerruf geschlossen mit Ausnahme von Berufspendlern und aus familiären Gründen. 

                                                                                                                                             Stand 11.05.2020

 

 

Ausgangssperre in Frankreich bis zum 11. Mai verlängert

Die Ausgangssperre in Frankreich zur Eindämmung des Coronavirus wird bis zum 11. Mai verlängert. Ab dann sollen Schulen und Kindergärten schrittweise wieder öffnen. Restaurants, Cafés oder Hotels sollen aber vorerst geschlossen bleiben.                                                                                                                            Stand 15.04.2020

Frankreich verlangt Einreisebescheinigung

Personen, die nach Frankreich einreisen, auch Berufspendler, müssen seit Montag eine internationale Einreisebescheinigung mit sich führen, die sie auf der Seite der französischen Botschaft Berlin herunterladen und vor Einreise selbst ausfüllen müssen.
Im Rahmen der Ausgangssperre für die Bevölkerung sind unnötige Reisen und soziale Kontakte seit dem 18. März 2020 verboten. Aus diesem Grund dürfen nur Franzosen, die ihren ständigen Wohnsitz in Frankreich haben, nach Frankreich zurückkehren.

Reisen aus touristischen Zwecken sind derzeit nicht möglich. 
                                                                                                               Auswärtiges Amt Stand 09.04.2020

 

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen weltweit wird derzeit gewarnt.

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt zu starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens in ganz Frankreich. Bürger dürfen ihre Wohnungen auf Grund der Ausgangssperre nur zu begründeten Zwecken verlassen. An den Grenzen kommt es zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Teilen auch zu Absperrungen. Restaurants, Museen etc. und nicht lebenswichtige Geschäfte sind landesweit geschlossen.

Starke und ggf. weiter zunehmende, drastische Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr sowie massive Einschränkungen der Bewegungsfreiheit innerhalb Frankreichs könnten Ihre Rückreise insbesondere aus den Überseegebieten auf absehbare Zeit erheblich erschweren. Die Bedingungen können sich sehr kurzfristig ändern.

                                                                                                                   Auswärtiges Amt Stand 03.04.2020

Restaurants, Geschäfte, Museen und öffentliche Einrichtungen geschlossen

Stand 15.03.2020

 

In ganz Frankreich haben ab heute bis auf unbestimmte Zeit alle öffentlichen und privaten Einrichtungen des Bildungs- und Betreuungswesens, Sehenswürdigkeiten und Museen sowie Restaurants und Geschäfte (außer Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Banken und Tankstellen) schließen müssen. 

 

Frankreich hat im Kampf gegen die Epidemie die "Phase 3" erklärt, die Höchste Stufe. Die Bevölkerung ist angehalten zu Hause zu bleiben und nur bei Notwendigkeit vor die Tür zu gehen und öffentliche Verkehrmittel zu benutzen.

Nach heutigem Stand ist der Osten Frankreich (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardennes) besonders betroffen. Die Zahlen können sich aber stündlich ändern.  

 

Unsere Empfehlung

Aktuell raten wir von Reisen nach Frankreich (allgemein innerhalb der EU und weltweit) ab. Es besteht keine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt, dennoch sehen wir als Reiseveranstalter und Urlaubsplaner keinen Sinn eine geplante Reise durchzuführen. 

Viele unsere Kunden reisen erst in den Sommermonaten Juni / Juli / August. Hier empfiehlt es sich erst einmal abzuwarten, wie sich die allgemeine Situation entwickelt.

Unseren Kunden die im April und Mai reisen bieten wir eine kostenlose Umbuchung an oder eine Stornierung zu besonderen Konditionen.

Wir bitten unsere Kunden uns im Einzelfall bis 30 Tage vor Reisebeginn zu kontaktieren um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. 

Hinweise vom Auswärtigen Amt

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Frankreich zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Absperrungen. Besonders betroffen ist die Region Grand-Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardennes).
Die Französische Regierung hat darüber hinaus für einige Departements besondere Einstufungen vorgenommen, derzeit Aude, Calvados, Haute-Savoie, Haut-Rhin, Oise, Morbihan, Corse du Sud, Hérault. Zusätzlich sollen Bewegungen im Land auf das Notwendige beschränkt werden.
Französische Schulen und Universitäten sind geschlossen, Schüler- und Klassenreisen aus und nach Frankreich finden derzeit nicht mehr statt.

 

 

Quelle: Auswärtiges Amt, Stand: 15.03.2020

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